end of oman, starting the long way through the desert

By leon | June, 4, 2010 | 2 comments

genial ists im sueden vom oman weitergegangen, da ists ein bisserl kuehler weil ein kleines gebirge die wolken am kuestenstreifen haelt

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wieder mal ein paar nette wadis (flussbetten) mit suesswassersee und dazugehoerigen kamelen gefunden

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diese kameldame ist nach anfaenglicher scheu ganz verliebt gewesen und war eifersuechtig wenn ein paar artgenossen auch gestreichelt werden wollten, wollte dann auch mit uns kommen, haben aber keinen platz fuer sie gehabt

ausserdem natuerlich etliche inder getroffen (fast mehr als omanis)

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lustige damen bei den weihrauchstaenden

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nach wie vor geniale schlafplaetze und abwaschmoeglichkeiten

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nach 4 tagen wieder in den norden richtung maskat aufgebrochen, am weg noch in nizwa vorbeigeschaut, da gibts ein schoen renoviertes fort

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moschee, man darf aber im oman seit einiger zeit als nicht-muslim in keine moscheen mehr rein, schade, hab das im iran ziemlich genossen

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auch im “touristischsten” laden der stadt wars super nett mit dem inhaber zu quatschen

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strasse in einen wadi gleich ums eck von nizwa

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kleines feines wadidorf

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waren nur er und ein zweiter hirte da, die anderen dorfbewohner wohl gerade mit ziegen oder so unterwegs, hat uns gleich mit leckerem quellwasser verkoestigt und den weiteren weg gezeigt

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nette wadi-canyons

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und seit 30 jahren leerstehende geisterstaedte, in lehmhaeusern wohnt heut fast keiner mehr, seit der klimaanlage wird westlich gebaut

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wieder zurueck in maskat haben wir die erste nacht wieder am strand geschlafen, hat aber eine dermassen unertraegliche luftfeuchtigkeit und hitze gehabt dass wir uns dann eine nacht ein zimmer im oman dive center geleistet haben, nicht billig aber sehr, sehr gmiachtlich und leckeres futter

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und dann hat mich die geli auch schon wieder verlassen, vielen dank fuer den besuch liebe geli, hat mich ausserordentlich gefreut mit dir durch den oman zu tuckern!!

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war am naechsten tag noch tauchen, haben mir einige leute gesagt dass ich das unbedingt machen muss wenn ich im oman bin, war recht nett, allerdings nicht wahnsinnig spektakulaer. am naechsten tag noch jordanien-visum in maskat besorgt, war gleich begeistert von der freundlichkeit aller botschaftsbediensteten und der anwesenden jordanier. naja, zumindest bis das gespraech irgendwie auf das gazastreifen-debakel gekommen ist, da haben sie mich dann alle dazu angehalten daheim dafuer zu sorgen dass alle so wie sie meinen dass gott die juden endlich vom erdboden fegen sollte

dann weiter nach abu dhabi, da kann ich praktischerweise bei gavin, einem freund von rebecca aus brisbane, schlafen, hab da auch gleich bei weniger freundlichen angestellten auf der saudischen botschaft vorgesprochen und, heureka, bereits nach zwei tagen herumgefahre und dokumentenaustausch ein transitvisum in der tasche! leider nur fuer 3 tage, nicht wie erhofft fuer 7, damit ist jegliches sightseeing von vornherein ausgeschlossen, die kuerzeste strecke geht 1850km durch die wueste, mein auto ist nicht schnell, die wueste heiss und angeblich muss man die haelfte der drei tage fuer grenzformalitaeten berechnen. werde mich daher heut nachmittag auf den weg an die grenze machen und diese morgen frueh passieren, und wenn alles gut geht meld ich mich in kuerze schon aus jordanien

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2 Responses to end of oman, starting the long way through the desert

  • zurken

    Ooch, ist das da schön im Jemen…. äh, Oman…

    1900 km in 1,5 Tagen? Das ist hart…..

    Wer ist eigentlich Geli? Deine Freundin?

  • älmä

    hi leon, echt süsses kamel
    :)

    ……und gute fahrt !

    älmä

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